Südwestküste in Schweden, Quelle: Petersson, imagebank-sweden.se

Schweden

Hier finden Sie die allgemeinen Informationen Schwedens über Sprache, Klima, Kleidung, Kunst und Kultur usw..

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Schweden - Schären, Seen und Wälder

Schweden bietet ein Mix aus den Komponenten "Einsamkeit in unberührter Wildnis" und "pulsierendes Leben in weltoffenen Städten" und macht es so zu einem Traumziel im Norden Europas. Neben der Stockholmer Schärenküste, der arktischen Tundra in Schwedisch-Lappland und den Ostseestränden in Südschweden finden Sie romantische Landschaften mit glasklaren Seen, unberührten Urwäldern und tosenden Flüssen. 

Schweden wird von Finnland, der Ostsee, dem Kattegat und Norwegen begrenzt. Die Fläche beträgt ca. 450'000 km², davon nehmen 52% Waldflächen, 11% Gebirge, 8% landwirschaftlich genutzte Flächen und 9% Seen und Flüsse ein. Die Ausdehnung von Süd nach Nord beträgt ca. 1'574 km und von West nach Ost ca. 499 km. Sie finden in Schweden 221'800 Inseln; die grössten sind Gotland, Öland sowie Orust. Entlang der norwegischen Grenze erstreckt sich das Gebirgsmassiv bis auf 2'000 m. Der höchste Berg ist der Kebnekaise mit 2'111 m.

Die Arktische Tundra bietet noch ein weiteres Highlight im Winter: Wenn die Lichtschleier der Aurora borealis in Rosa, Lila oder Grün quer über den winterlichen Polarhimmel wehen, sieht man Bilder, die nicht mehr für meschenliche Augen geschaffen scheinen. Alles bisherige Landschaftserleben wirkt wie ein harmloses "Vorgeplänkel" - und es ist, als ginge man im unermesslichen Energiestrom des Lichts förmlich auf. 

Schloss Läckö, Quelle: Petersson, imagebank sweden.se Schloss Läckö, Quelle: Petersson, imagebank sweden.se

Einreise- und Zollbestimmungen

Schweizer und EU-Staatsangehörige benötigen weder Reisepass noch Visum, um nach Schweden einreisen zu können. Ein gültiger Personalausweis/Identitätskarte reicht aus, vorzugsweise in Kartenform. Dieses Dokument sollte mindestens 3 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein (Stand September 2019, Änderungen bleiben vorbehalten). Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des EDA. 

Die schwedischen Zollbestimmungen wurden 2004 an die Bestimmungen der EU angepasst und viele Einfuhrbeschränkungen für EU-Bürger somit aufgehoben. Folgende Mengen an Alkohol und Tabak dürfen für Bürger aus einem Nicht-EU-Land und der Schweiz zollfrei eingeführt werden:
- 1 Liter Spirituosen mit einem Alkoholgehalt von max. 22% oder 2 Liter süsser Wein (z.B. Port, Sherry) mit einem Alkoholgehalt von max. 22% oder Schaumwein (Personen ab 20 Jahre)
- 4 Liter Tafelwein (Personen ab 20 Jahre)
- 16 Liter Bier
- 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 100 Zigarillos oder 250 Gramm andere Tabakerzeugnisse (Personen ab 18 Jahre)

Verboten sind folgende Waren, sofern keine Sondergenehmigung vorliegt:
- Waffen, Munition, Feuerwerkskörper, Drogen und Giftstoffe
- Arzneimittel (ausser kleinen Mengen zum persönlichen Gebrauch)
- Säugetiere, Vögel und exotische Tiere
- Kartoffeln
- Pflanzen und Pflanzenteile (ausser Zimmerpflanzen aus Dänemark, Finnland und Norwegen)

Bei Waren und Zahlungsmittel gilt:
- Barmittel (auch Reisechecks, andere Währungen oder auf Dritte ausgestellte Schecks) im Gesamtwert von höchstens EUR 10'000.- (ca. CHF 10'750.-) sind zoll- und abgabefrei. 
- Einfuhr von schwedischen und ausländischen Devisen besteht keine Beschränkung.
- Geschenke/sonstige Waren bis zu einem Gesamtwert von  umgerechnet CHF 440.- (ca. 4'300 SEK (Schwedische Kronen), Flug- und Seereisen) bzw. CHF 305.- (ca. 3'000 SEK, Reisen mit der Bahn/dem Auto).

Die Menge der erlaubten Fischausfuhr von z.B. selbst geangelten Meeresfisch beträgt max. 15 kg. Die Mitnahme eines Trophäenfisches entfällt. 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der schwedischen Zollbehörden.

Beim Kauf einer Ware mit einem Wert ab SEK 200.- (Schwedische Kronen) haben Sie am Flughafen die Möglichkeit, sich die Mehrwertsteuer (VAT) rückerstatten zu lassen.

Währung und Geldwechsel

In Schweden zahlt man mit Kronen (abgekürzt SEK bzw. Skr) und Öre. Es gibt 20-, 50-, 100-, 200-, 500- und 1000-SEK-Scheine. Münzen in den Nennbeträgen 1, 2, 5 und 10 SEK.
1 SEK = ca. 0.10 EUR = ca. 0.10 CHF
1 EUR = ca. 10.57 SEK, 1 CHF = ca. 9.88 SEK
(Angaben Stand Februar 2020, Änderungen bleiben vorbehalten)

Seit März 2018 wurde die bargellose Bezahlung mehr und mehr eingeführt. Besonders in den schwedischen Grossstädten ist Barzahlung nicht mehr überall möglich. Viele Cafés, Restaurants, Geschäfte, Museen und auch öffentliche Toiletten akzeptieren keine Barzahlung mehr. Die meisten Banken handhaben keine Barmittel mehr. das mobile Zahlungssystem Swish ist in Schweden sehr beliebt, dafür wird jedoch ein schwedisches Konto benötigt.

Mit Kreditkarten (Visa-, Eurocard und Diners Club) kann man in den meisten Geschäften, Hotels, Restaurants sowie an Tankstellen bezahlen (Achtung! PIN wird verlangt). Geldautomaten finden sich mittlerweile in fast jedem Ort. Die meisten akzeptieren die gängigen Kreditkarten (meist Visa-, Eurocard und Diners Club, seltener American Express) sowie EC-Karten mit dem Zusatz "Maestro", "Cirrus" oder "edc". Reisechecks werden in Schweden nicht mehr akzeptiert.

 

Kleidungsempfehlungen und Ausrüstung

Schweden ist zwar wesentlich wärmer als andere Länder auf gleicher geografischer Breite (z.B. Grönland und Alaska), aber einen warmen Anorak und Pulli oder Fleecejacke sowie dicke Socken sollte man auch im Sommer stets im Gepäck haben. Unser Tipp ist: Kleiden Sie sich nach dem "Zwiebelsystem", so sind sie für das Wetter bestens gerüstet. Auch die Badesachen sollten nicht fehlen, denn die Seen können schön warm werden, selbst das Meer erreicht oft Temperaturen von 20 °C und mehr. Regenzeug ist obligatorisch, am besten aus atmungsaktiven Materialien; der Regenschirm leistet übrigens nur bedingt Dienste, weil der Regen dank eines starken Windes oft waagrecht kommt.

Gesellschaftskleidung ist höchst selten erforderlich, man würde damit nur aus dem Rahmen fallen, und lediglich zum Besuch klassischer Kulturveranstaltungen sowie gehobener Restaurants ist elegante Garderobe angesagt. In den Bars, Nightclubs und Diskos der Grossstädte herrscht im Grossen  und Ganzen der gleiche Dresscode wie im sonstigen Europa.

Was man an Ausrüstung mitbringen sollte, hängt primär von den geplanten Aktivitäten ab. Als Minimalausrüstung sei jedem Schweden-Reisenden empfohlen, bereits eingelaufene Berg-, Wander- oder Trekkingschuhe mitzunehmen, die hier bei fast jedem Gang abseits der Strasse erforderlich sind.

Alles, was für die analoge Fotografie benötigt wird, sollte man von zu Hause mitbringen. Wer vor Ort nachkauft, muss tief in die Tasche greifen: Papierfilme sind etwa 50% teurer als bei uns; Diafilme (ausserhalb der Grossstädte kaum noch zu bekommen) kosten zwei- bis dreimal so viel.

Nehmen Sie stets immer Ersatzkleidung, ausreichend Flüssigkeit zum Trinken, Kartenmaterial der Region und ein Mobiltelefon, auf der die Notrufnummer Schwedens (0046 112) eingespeichert ist, auf Ihren Wegen mit.

Wanderer in Nordschweden - Quelle: Carl Johan imagebank sweden.se Wanderer in Nordschweden - Quelle: Carl Johan imagebank sweden.se

Grösse und Sprache

In Schweden leben rund ca. 10 Mio. Einwohner mit einer Bevölkerungsdichte von ca. 23 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der überwiegende Teil der Bevölkerung lebt im südlichen Drittel Schwedens, vor allem in der mittelschwedischen Senke und in den Tiefebenen an der Küste. Weite Gebiete der nördlichen Gebirge sind dünn besiedelt. Etwa 85% der Bevölkerung leben in städtischen Gebieten. Zu den grössten Städten Schwedens zählen die Hauptstadt Stockholm, Göteborg und Malmö. Weitere Grossstädte sind Uppsala, Linköping, Ørebro, Norrköping und Västerås. 
Die Ausdehnung Schwedens von Süd nach Nord beträgt ca. 1'574 km und von West nach Ost ca. 499 km. 

Die Nationalsprache ist Schwedisch; Englisch ist jedoch verbreitet und in den meisten Ferienregionen gut verstanden.

Traditionen und Mentalität

Die Hierarchien in Schweden sind flach. Man ist relativ schnell beim "Du". Die Familie ist das Zentrum des Einzelnen und das Arbeits- und Berufsleben wird strikt getrennt und für eine gute Ausgeglichenheit gesorgt. Im Sommer findet das Leben draussen statt, denn Geselligkeit ist ein wichtiger Bestandteil der schwedischen Lebensart. Zahlreiche Feste geben Anlass dazu; am bekanntesten ist das Mittsommer Fest (schwedisch "Midsommar") - die kürzeste Nacht des Jahres. Dieses Ereignis wird alljährlich am Samstag zwischen dem 20. und 26. Juni gefeiert. 

 

Mittsommerfest in Schweden - Quelle: Lena Granefelt, imagebank sweden.se Mittsommerfest in Schweden - Quelle: Lena Granefelt, imagebank sweden.se

Klima und beste Jahreszeit

Das Klima in Schweden lässt sich in drei verschiedene Bereiche gliedern. Im Süden finden Sie ein gemässigtes ozeanisches Klima. Die Nähe zum Meer und zum Golfstrom sorgt für milde Temperaturen im Winter und eine eisfreie Südwestküste. Im Sommer wird es eher kühl und relativ feucht. Weiter östlich wird das Klima immer kontinentaler (ausser an der Küste). Die Temperaturunterschiede im Sommer und Winter sind grösser und es regnet weniger. Ganz im Norden Schwedens finden Sie polares Klima. Im Winter wird es sehr kalt und die Nächte länger. Die Sommer sind eher kurz und das Wetter ist oft wechselhaft. Die durchschnittliche Tagestemperatur in Stockholm liegt im Sommer bei 20 °C, in Kiruna bei 15 °C.

Generell gilt, dass Schweden ganzjährig eine Reise wert ist - es hängt ganz von Ihren persönlichen Vorstellungen ab, wann Sie gehen. Der Süden wird gerne von Mai bis Juli und der Norden von Mitte Juni bit Mitte August bereist. Die Farben der Natur erleben Sie von Mitte/Ende August bis Anfang Oktober.

Schwedische Küche

In Schweden versteht man zu leben - das beweist nicht zuletzt die schwedische Küche. Sie gehört zu den besten im Norden. Restaurant-Köche aus Stockholm oder Göteborg sind stolze Stern-Inhaber und haben weltweit Preise in ihrer Zunft geholt. Aber auch die traditionelle Hausmannskost ist, verfeinert, eine Delikatesse. Dazu bietet die Natur des hohen Nordens Gaumenfreuden in Hülle und Fülle. 

Beim Stichwort schwedische Küche denken die meisten zuerst an Smörgåsbord. Es handelt sich - ein typisches Understatement - keineswegs um einen Tisch (bord) mit Butterbroten (smörgås), sondern um eine reich mit warmen und kalten Speisen gedeckte Tafel, auf der sich fast alle für die schwedische Küche typischen Gerichte wiederfinden.
Bei den wiederholten Gängen zum Buffet kann man sich an die klassische Speisenfolge halten. Den Auftakt bildet, wie auch beim Lunch, ein Salat, der neben Salatblättern auch Früchte, hartgekochte Eier oder Meeresfrüchte enthält. Muscheln und Garnelen leiten über zu den kalten Fischgerichten. Neben Räucherlachs ist "graved lax" die bekannteste Spezialität. Berühmt ist auch der süss-sauer eingelegte Hering. Ein warmes Gericht der Hausmannskost ist beispielsweise "Janssons frestelse (übersetzt "Janssons Versuchung"). Es ist ein Auflauf aus Kartoffeln, Zwiebeln und Anchovis oder entsprechende Heringsfilets. Bekannt ist natürlich auch "köttbullar" - kleine Fleischbällchen in brauner Sahnesauce. Als Beilage isst man gerne und vorwiegend Kartoffeln oder Kartoffelbrei sowie natürlich Preiselbeermarmelade. 
Die Vielfalt der Milchprodukte in Schweden ist erstaunlich. "Filmjölk" (übersetzt Schwedenmilch) schmeckt spritziger als saure Milch und wird nach den langfädigen Kulturen benannt, die sie produzieren. Eine ideale Kombination sind gezuckerte Moltebeeren und "filmjölk". Als süsser Brotaufstrich gibt es "mesmör", der ebenfalls aus Milch gewonnen wird.

Köstliche schwedische Fleischbällchen - Quelle: Daniel Herzell, imagebank sweden.se Köstliche schwedische Fleischbällchen - Quelle: Daniel Herzell, imagebank sweden.se

Trinkwasser

Leitungswasser ist in Schweden überall trinkbar und schmeckt hervorragend. Sie müssen also kein Wasser in Flaschen kaufen.

Das meiste fliessende Wasser in den Bergen und Wäldern Schwedens ist sauber genug zum Trinken. Vermeiden Sie jedoch Wasser, das durch Weiden oder von Gletschern abfliesst, da dies schädliche Mikroorganismen enthalten kann.

Angeln

Schweden ist ein Paradies für Angler: in den zahllosen Seen und Flüssen leben an die 40 Fried- und Raubfischarten, besonders häufig kommen Zander, Barsch und in schnellfliessenden Gewässern Lachsforelle und Äsche vor.

Einen Angelschein, der nachweist, dass man angeln kann, wird in Schweden generell benötigt. Nur für das Meer und das Angeln in den fünf grössten Seen - im Vänern, im Vättern, im Mälaren, im Hälmaren und im Storsjön - ist keine Lizenz bzw. keine Angelkarte erforderlich. Eine Angelkarte für das jeweilige Gewässer erhält man in der Touristeninformation, im Fachgeschäft, an Tankstellen oder online bei Anbietern wie beispielsweise iFiske. iFiske ist Schwedens führendes Portal für digitale Angelerlaubnisse. Hier finden Sie die Angelerlaubnisse für die meisten von Schwedens grössten und beliebtesten Fischgründen.

Mückenschutz

In Schweden gibt es nicht mehr oder weniger Mücken als in der Schweiz. Auch wenn sich in den Sumpfgebieten und an den Seen im Landesinneren grössere Schwärme ansiedeln, kann nicht von einer wirklichen Mückenplage gesprochen werden. An den Küsten und in den Fjells sind praktisch gar keine Mücken zu beobachten. Ab dem Spätsommer finden Sie im Norden Lapplands aufgrund der Trockenheit ebenfalls kaum noch Mücken. In alle anderen Regionen empfehlen wir die Mitnahme eines wirksamen Mückenschutzes.

Kunst und Kultur

Auch kulturinteressierte Feriengäste kommen auf ihre Kosten. Insbesondere die Stabkirchen ringen dem Betrachter höchste Bewunderung ab. Auch die Holzschnitzerei hat hier eine jahrhundertelange Tradition. Wenn man nach einem typischen Symbol für Schweden sucht, sind Dalapferde (auf Schwedisch: "Dalahäst") nicht weit. Die kleinen Pferdefiguren aus Holz sind in Schweden ein traditionelles Geschenk zu Hochzeiten, Geburten, Jahrestagen, Schulabschlüssen oder Eröffnungsfeiern. Auch bei Touristen sind sie ein beliebtes Souvenir.

Auch Kunstgalerien und Konzertsäle gibt es viele und entsprechend attraktiv sind die Metropolen. Allesamt klein wie fein und einzigartig.

 

Stromspannung

In Schweden werden sogenannte zweipolige Steckdosen mit einer Netzspannung von 230 Volt und einer Frequenz von 50 Hz verwendet, dieselben wie in Deutschland. Sie benötigen daher für die schweizer Stecker zwingend einen Adapter. 

Kommunikation und Notruftelefonnummern

Internationale Vorwahlen: Schweiz +41 bzw. 00 41, Schweden +46 bzw. 00 46
Für Auslandsgespräche wählt man erst einmal die oben angegebenen Nummer, gibt dann die Ortskennzahl ohne die 0 ein, schliesslich die Teilnehmerzahl.

Münzen- und Kartentelefone gibt es fast nicht mehr. Das Mobilfunknetz ist gut ausgebaut und Mobiltelefone können problemlos benutzt werden. 

Notfalltelefonnummern:
112 - Feuerwehr
112 - Polizei
112 - Rettungswagen
77 579 00 90 - Seenotrettungszentrale
8 736 03 84 - Gift-Informationszentrale
112 oder SMS112 (Texttelefon für Gehörlose und Hörgeschädigte)
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website www.sosalarm.se/sprak/deutsch/.

Der Postdienst ist gut, aber zum Teil eher langsam. Die Post in die meisten europäischen Destinatioen dauert ca. 3 bis 5 Tage.

Internet

In den meisten Städten und Gemeinden haben Sie eine gute Internetverbindung, sowohl über das Mobilfunknetz als auch über öffentliches WLAN (Wi-Fi) in Cafés, Restaurants und anderen öffentlichen Bereichen. Lediglich in dünn besiedelten Gebieten kann die Netzabdeckung lückenhaft sein. 

Die meisten Hotels bieten Ihren Gästen freien Zugang zum Internet. Doch wenn Sie wirklich sicher gehen wollen, sollten Sie bereits vor der Buchung beim Hotel nachfragen, ob dieser Service angeboten wird.

Auch in vielen Bussen, Expressbussen und Zügen ist WLAN gratis. Oftmals erfordern diese jedoch eine Registrierung und bieten nur begrenzte Datenmengen.

Zeitverschiebung

In Skandinavien (ausser Finnland) gilt die gleiche Zeit wie in der Schweiz.